Ihre IP
216.
Diese Adresse ist für jede Website und jeden Dienst sichtbar
IP-Check
Ohne Schutz sieht jede Website, die Sie öffnen, Ihre IP-Adresse, Ihre Stadt und Ihren Internetanbieter. Das ist gerade über Sie sichtbar.
216.
Diese Adresse ist für jede Website und jeden Dienst sichtbar
Nicht ermittelbar
Koordinaten nicht verfügbar
Ein Abo – bis zu 5 Geräte
Digitaler Fingerabdruck
All das hat Ihr Browser dieser Seite in Sekundenbruchteilen mitgeteilt – ohne einen einzigen Klick. Jede Website kann dasselbe erfahren.
Auf dieser Seite erfasst
1Merkmal über Sie
Warum das wichtig ist
Ohne IP-Adressen funktioniert das Internet nicht: Über sie finden Daten den Weg zu Ihrem Gerät. Doch dieselbe Adresse verrät auch Ihre Stadt und Ihren Anbieter.
Anhand der IP-Adresse wissen Internetanbieter und Websites, wohin die angeforderten Daten geschickt werden sollen – wie eine Postanschrift für Ihr Gerät. Jedes Datenpaket enthält die Adressen von Absender und Empfänger, und jeder Anbieter hat seinen eigenen Adressbereich. Diese Angaben sind öffentlich, deshalb lässt sich über die IP-Adresse der Standort bis auf die Stadt, den Bezirk und manchmal sogar das Gebäude bestimmen.
Websites kombinieren Ihre IP-Adresse mit weiteren Tracking-Methoden: Cookies, Tracking-Skripten, dem digitalen Fingerabdruck Ihres Browsers und Ihrem Verhalten auf der Seite. Daraus entsteht ein detailliertes Profil – wo Sie sind, was Sie interessiert, was Sie herunterladen und sogar mit wem Sie kommunizieren. Werbenetzwerke nutzen solche Profile für gezielte Anzeigen und Empfehlungen.
So schützen Sie sich
Verbinden Sie sich mit Nash: Die App verschlüsselt Ihren Datenverkehr, und Websites sehen die Adresse eines Nash-Servers statt Ihrer eigenen.
Ihr Internetanbieter und der Betreiber des WLANs sehen nur einen verschlüsselten Datenstrom – weder die Seiten, die Sie öffnen, noch was Sie dort tun.
Mit Nash verbindenGrundlagen
Kurz erklärt: So funktionieren Adressen im Internet.
Eine IP-Adresse ist eine eindeutige Nummer, die jedes Gerät – Computer, Tablet, Smartphone – bei der Verbindung mit dem Internet erhält.
Die Adresse 127.0.0.1 ist besonders: Über sie spricht jedes Gerät mit sich selbst. Man nennt sie auch localhost.
Es gibt zwei Versionen von IP-Adressen. IPv4 wird seit den 1980er-Jahren verwendet, IPv6 wurde entwickelt, als die IPv4-Adressen knapp wurden.
IPv4 nutzt 32-Bit-Adressen – etwa 4 Milliarden Kombinationen. Mit immer mehr Geräten im Netz reichte das nicht mehr aus.
IPv6 nutzt 128-Bit-Adressen – 3,4 × 10³⁸ Kombinationen, genug für alle Geräte der Welt.
Eine öffentliche IP-Adresse ist wie eine Postanschrift: Ohne sie können Sie keine Daten aus dem Internet empfangen. Wenn Sie eine Website öffnen, sendet Ihr Browser eine Anfrage an die öffentliche Adresse ihres Servers.
Auch Server haben öffentliche Adressen. Einer der Google-Server hat zum Beispiel die Adresse 142.250.185.195, wir tippen aber den Namen google.com ein – Namen und Adressen verknüpft das DNS.
Über die IP-Adresse lässt sich auch der Standort eines Servers bestimmen: IP-Datenbanken ordnen 142.250.185.195 Mountain View in Kalifornien zu.
Neben der öffentlichen Adresse haben Geräte private IP-Adressen für die Kommunikation im lokalen Netzwerk. Ein WLAN-Drucker zu Hause kann zum Beispiel die Adresse 192.168.1.100 haben.
Private Adressen beginnen meist mit 192.168 und werden vom Router automatisch per DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) vergeben.
Private Adressen sind nur im lokalen Netzwerk sichtbar. Öffentliche sind aus dem Internet sichtbar, über sie läuft die Kommunikation mit externen Servern.